Die katholische Pfarrkirche Sankt Petri in Hüsten im Sauerland an der Ruhr, der markante Turm, sichtbar das Wahrzeichen des kleinen Städtchens.
Hinter der Kirche ein kleiner Park mit den 14 Kreuzwegstationen.
Bild 3: 1. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt
Ein visueller Spaziergang duch die Kirche und das Geläut der Glocken im Turm.
Kreuzwegstationen
Bild 1: 2. Station: Jesus nimmt sein Kreuz auf sich.
Bild 2: 3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz.
Bild 3: 4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter.
Bild 1: 5. Station: Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen.
Bild 2: 6. Station: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch.
Bild 3: 7. Station: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz.
Bild 1: 8. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen.
Bild 2: 9. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz.
Bild 3: 10. Station: Jesus wird seiner Kleider beraubt.
Bild 1: 11. Station: Jesus wird an das Kreuz genagelt.
Bild 2: 12. Station: Jesus stirbt am Kreuz.
Bild 3: 13. Station: Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt.
Die 14 Kreuzwegstation ist die kleine Kapelle am Ende des Parks.
14. Station: Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt.
Einen Toten zu begraben, gilt nach alter Frömmigkeit als Werk der Barmherzigkeit. Die Bibel kennt den Namen dessen,
der an Jesus dieses Werk der Barmherzigkeit getan hat: Josef von Arimathäa. Er war Mitglied des Hohen Rates, in diesem Gremium sogar ein angesehener Mann.
Das Johannesevangelium nennt ihn einen Jünger Jesu, " aber aus Furcht vor den Juden nur heimlich" .