Die hochgotische Klosterkirche, die jetzt inmitten üppig grünender Bergwiesen und Wäldern über Neheim hinweg blickt,
wurde dann später u.a. direkt auf den Gründungsmauern des Klosters errichtet. Hier die Klausing Orgel.
Ein visueller Spaziergang duch die Kirche und das Vollgeläut der Glocken im Turm.
Die neue Orgel baute Marten de Mare an der Stelle, an der sie auch heute noch steht und verwendete das ihm zur Verfügung stehende, 1586 nicht zerstörte Material der Vorgängerorgeln.
Johann Berenhard Klausing aus Herford begann im Jahr 1713 an der Orgel mit Erneuerungs- und Erweiterungsarbeiten. 1717 waren Klausings Arbeiten abgeschlossen.
Der Orgelprospekt wurde von Spliethoven und La Ruell geschaffen. Das Besondere an der Orgel in Oelinghausen ist,
dass die meisten Pfeifen seit 1599 beziehungsweise 1717 unverändert erhalten blieben.
Alle Foto- und Videoaufnahmen sind von der Katholischen Pfarrei Hüsten genehmigt worden.
Hier nochmals vielen Dank für die freundliche Unterstützung vom Gemeindebüro, Herrn Pfarrer Dietmar Röttger, sowie vom Kirchenvorstand Herrn Alfred Hilbig, Holzen. Oelinghausen im März 2016