Die römisch-katholische Kathedrale von Gibraltar mit dem Patrozinium St. Mary the Crowned
(Mariä Krönung; span. Santa María la Coronada) ist die Bischofskirche des katholischen Bistums Gibraltar.
Die Marienkathedrale hat eine wechselvolle Geschichte. In maurischer Zeit war an der Stelle eine Moschee errichtet worden.
Sie wurde nach der Reconquista zunächst in eine Kirche umgewandelt,
dann aber unter den katholischen Königen Ferdinand und Isabella abgerissen und um 1500 durch einen größeren Neubau ersetzt,
der den Kern der heutigen Kathedrale bildet.
Innenraum und Ausstattung wurden nach Vorbildern der italienischen Renaissance gestaltet.
Bild 1: Eingang zum Innenhof der Kathedrale. Dies ist ein Fragment des ursprünglichen Patio de los Naranjos, oder Hof der Orangenbäume.
Bild 2: Blick zum Hauptaltar. Geriffelte Marmorsäulen mit korinthischen Kapitellen wurden verwendet,
diese Marmorstrukturen wurden ursprünglich für eine unbekannten südamerikanischen Kirche gedacht.
Blick zum Hauptaltar. Geriffelte Marmorsäulen mit korinthischen Kapitellen wurden verwendet,
diese Marmorstrukturen wurden ursprünglich für eine unbekannten südamerikanischen Kirche gedacht.
Hier besonders hervorgehoben die Darstellung des Heiligen Geistes als Taube.
Bild 1: Kapelle Unserer Lieben Frau von Lourdes: Das war das Werk von Bischof Canilla im Jahr 1885.
Der Altar wurde von Tomagnini von Carrara in Italien im Jahre 1899 geschnitzt.
Bild 1: Der heilige San Bernado. Bild 3: Altar des Allerheiligsten.
Die Buntglasfenster in der Kathedrale.
Bild 1: Das Kreuz über der Orgelempore. Bild 3): Maria, Jesus am Kreuz, Josef von Arimathia.