Von der Catedral Sé Patriarcal wenige Meter die Strasse runter stehen wir vor der Igreja da Madalena.
Largo da Madalena, Rua de Santo António da Sé. Auffallend ist das manuelinische Portal in einer Fassade aus dem 18. Jahrhundert.
Die mittelalterliche Kirche aus dem 12. Jahrhundert wurde 1783 nach dem Erdbeben wieder errichtet: einschließlich des später hinzugefügten Portals.
Die Kirche hat ein einziges Kirchenschiff mit Seitenkapellen zwischen Pilastern, mit Holzdecke abgedeckt.
Die Gemälde des Hauptaltars stammen von Pedro Alexandrino de Carvalho (1730-1840), einem bekannten Maler aus der Ära Pombals
Im großen Chorgewölbe der vergoldete Altar und das Bild Christi am Kreuz.
Bild 2: Der vergoldete zentralen Schrein von St Mary Magdalene und Santa Marta flankiert, den Thron mit der silbernen Monstranz.
Neben dem Chor links und rechts prachtvolle Kapellen.
An der Decke fünfzehn symmetrisch geordnete Medaillonbilder. Holzdecke mit Malereien von Engeln und Aposteln.
Bild 1: die Kapelle von St. Cosmas und Damian, mit dem Bild Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz,
Bild 2: der Apostel St. Simon und St. Jude,
Bild 3: Kapelle des St. Christopher mit dem Bild des Jesuskindes.
Bild 1: Seitenkapelle des Evangeliums des Herrn Jesus,
Bild 2: die Kapelle von Santa Lucia,
Bild 3: Kapelle St. Sebastian
Auf der Empore die Hauptorgel in Gestalt einer Schwalbennestorgel.